Content bildet die Lebensader jedes Unternehmens: Durch Content arbeiten Mitarbeitende innovativ zusammen und entwickeln Produkte und Dienstleistungen, die begeistern. Auf Basis von Dokumenten und Dateien werden wichtige Prozesse angestoßen werden, die die Agilität fördern und Kosten senken. Und nicht zuletzt dient Wissen in Form von Content dazu, bessere Entscheidungen zu treffen und Mitarbeitende zu fördern. Daher verwundert es nicht, dass mehr Content erstellt wird als je zuvor – laut Microsoft werden allein in M365 täglich zwei Milliarden Dokumente generiert. Hinzu kommt der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, durch den Content immer besser verarbeitet und für die Erstellung neuer Inhalte genutzt werden kann.
Doch Content allein reicht nicht: Erst die unternehmensweite Verfügbarkeit von Inhalten – über organisatorische Bereiche und Fachlichkeiten hinweg – ermöglicht die Umsetzung effizienterer und neuer dokumentenbasierter Abläufe. Dem entgegen steht die heutige Contentlandschaft in Unternehmen, die meist geprägt ist durch den Einsatz von heterogenen, oft spezialisierten CMS, DMS sowie Web-Contentmanagement-Systemen. Dadurch kann das Potenzial aus Sicht innovativer Ansätze, Automatisierung, Anwendung von KI und Senkung der Betriebskosten nicht voll ausgeschöpft werden.
Die Lösung hierfür liegt in einem gut strukturierten, ganzheitlichen und dynamischen Content- und Dokumentenmanagement (inkl. Governance und Security) über den gesamten Lifecycle hinweg.