Titelbild Expertenbericht Berechtigungsmanagement IAM

Berechtigungsmanagement: Definition, Nutzen und Umsetzung im Unternehmen

Berechtigungsmanagement ist der strukturierte Prozess zur Vergabe, Steuerung und Kontrolle von Zugriffsrechten auf Systeme und Applikationen. Im Fokus stehen dabei nicht primär Daten selbst, sondern der Zugriff auf Anwendungen wie SAP, Active Directory, Microsoft 365, Fachapplikationen oder Cloud-Plattformen.

Je nach Reifegrad existieren unterschiedliche Ausprägungen: von isolierten Berechtigungen innerhalb einzelner Systeme bis hin zu einem zentralen, übergreifenden Ansatz. Genau hier setzt Identity & Access Management (IAM) an: Es legt sich als übergeordneter Layer über alle relevanten Systeme und Applikationen und ermöglicht eine konsistente, zentrale Steuerung von Berechtigungen.

Gerade in regulierten Umgebungen (z. B. nach ISO 27001, NIS2 oder DORA) ist ein nachvollziehbares und auditierbares Berechtigungsmanagement eine Grundvoraussetzung für ihre Resilienz und Sicherheit im speziellen gegenüber Regularien.

Was ist Berechtigungsmanagement – und was nicht?

Berechtigungsmanagement beschreibt die operative und strategische Steuerung von Zugriffsrechten über den gesamten Lebenszyklus eines Benutzers hinweg. Dazu gehören insbesondere die initiale Vergabe (Joiner), Änderungen bei Rollenwechseln (Mover) und der Entzug von Rechten beim Austritt (Leaver).

Wichtig ist die klare Abgrenzung: Berechtigungsmanagement findet primär auf Ebene von Systemen und Applikationen statt, nicht auf der direkten Datenebene. Es definiert also, welche Benutzer welche Anwendungen nutzen dürfen – nicht, welche einzelnen Datensätze sichtbar sind.

Nicht gleichzusetzen ist Berechtigungsmanagement mit angrenzenden Konzepten:

  • IAM (Identity & Access Management) ist der übergeordnete Steuerungsansatz über alle Systeme hinweg
  • RBAC (Role-Based Access Control) ist ein Modell zur Strukturierung von Berechtigungen innerhalb dieses Rahmens
  • IGA (Identity Governance & Administration) fokussiert Governance-, Audit- und Kontrollprozesse

Diese Differenzierung ist zentral für eine klare semantische Einordnung und verhindert inhaltliche Überlappungen mit angrenzenden Themenfeldern.

Aufgaben eines Berechtigungsmanagements

Das IAM-System übernimmt alle administrativen Aufgaben, die in Zusammenhang mit IT-Berechtigungen in einem Unternehmen anfallen. Die Aufgabe einer Berechtigungsverwaltung lässt sich in unterschiedliche Bereiche aufteilen: 

  • Administration von Berechtigungen: Das Erstellen, Zuweisen, Anpassen und Bereinigen von Berechtigungsgruppen, Geschäftsrollen oder Systemrollen. Die Berechtigungslandschaft ist im ständigen Wandel, es werden neue Applikationen in Betrieb genommen oder Aufgaben von Mitarbeitenden ändern sich. Darauf muss reagiert werden. 
  • Initiale Berechtigungsvergabe: Mit dem Eintritt eines neuen Mitarbeitenden werden Accounts und Zugriffsrechte benötigt, damit die tägliche Arbeit ausgeübt werden kann. Diese werden mithilfe von Rollen vergeben, die sich an den Attributen der Identität orientieren. 
  • Self-Service Portal: Für Berechtigungen, die sich nicht automatisiert vergeben lassen oder Lizenzkosten verursachen, kann ein Portal genutzt werden, um Zugriffsrechte bei Bedarf zu beantragen und genehmigen zu lassen. 
  • Prüfung und Anpassungen von Berechtigungszuweisungen: Regelmässige Rezertifizierungen von Berechtigungen stellen sicher, dass Berechtigungen noch den aktuellen Anforderungen entsprechen. Bei Bedarf werden diese angepasst. 
  • Reporting und Nachvollziehbarkeit von Berechtigungen: Durch Berichte können Berechtigungsvergaben überwacht und nachvollziehbar gemacht werden. Dies schafft Transparenz und fördert die kontinuierliche Optimierung des Vergabeprozesses. 
  • Einhaltung des 4-Augen Prinzip bei kritischen Zugriffsrechten: Das System stellt zudem einen Mechanismus bereit, der den Missbrauch von hoch kritischen Berechtigungen durch eine doppelte Prüfung verhindert.  
  • „Reconciliation“ von angebundenen Systemen: Durch die Anpassungen von Mitarbeiter:innen-Stammdaten (HR) müssen Informationen auf den angebundenen Zielsystemen synchron gehalten werden.

Das IAM-System koordiniert die Verwaltung von Berechtigungen über alle Anwendungen hinweg, die unterschiedliche Zugriffsebenen bereitstellen. Diese Ebenen bestimmen, welche Funktionen und Zugriffsrechte ein/e Benutzer:in hat, z. B. ein/e Administrator:in im Vergleich zu einem Gast.

Berechtigungsmanagement wird zum kritischen Sicherheitsfaktor

Mit zunehmender Systemlandschaft wächst die Komplexität der Berechtigungen exponentiell. Unternehmen betreiben heute parallel Verzeichnisdienste, Cloud-Plattformen, Fachanwendungen und Collaboration-Tools. Jede dieser Applikationen bringt eigene Berechtigungslogiken mit. Frameworks wie NIST zeigen, dass die Verletzung von Least Privileges mit überprivilegierte Accounts eine der häufigsten Ursachen für Sicherheitsvorfälle sind. Gleichzeitig fordert die NIS2-Richtlinie der EU eine klare Kontrolle und Nachvollziehbarkeit von Zugriffen auf kritische Systeme. In der Praxis bedeutet das: Unternehmen müssen jederzeit beantworten können, wer Zugriff auf welche Systeme hat – und warum. Ohne zentral gesteuertes Berechtigungsmanagement ist diese Transparenz kaum herstellbar.

Welche Probleme entstehen ohne strukturiertes Berechtigungsmanagement?

Ohne zentrale Steuerung entstehen typische Risiken: Benutzer akkumulieren über Zeit immer mehr Rechte, Genehmigungen sind intransparent und Berechtigungen werden manuell und inkonsistent vergeben. Ein häufiges Muster ist Permission Creep, eine schrittweise Anhäufung von Berechtigungen über Zeit hinweg, wenn alte Rechte nicht entfernt werden, was laut gängigen IAM-Frameworks zu überprivilegierten Accounts führt. Und in der Administration von Berechtigungen existieren oft parallel Excel-Listen, Ticketsysteme und Einzellösungen nebeneinander – ein „Zoo“ an Tools, der keine konsistente Steuerung mehr ermöglicht. Diese Fragmentierung führt zu Sicherheitsrisiken, erschwert Audits massiv und verursacht hohen operativen Aufwand in der IT.

 

Active Directory und Entra reichen nicht aus: Wo klassische Verwaltung an Grenzen stößt?

Viele Unternehmen beginnen ihr Berechtigungsmanagement im Active Directory oder in Entra. Für einfache Szenarien ist das ausreichend, doch bei wachsender Systemlandschaft entstehen schnell Grenzen. Active Directory und Entra ID verwalten primär technische Gruppen und Zugriffe innerhalb des Microsoft Universums. Fachliche Rollen, systemübergreifende Berechtigungen oder Governance-Prozesse lassen sich damit nur eingeschränkt abbilden. Besonders problematisch sind die nur grundlegende vorhandenen Workflows, weitgehend fehlende Genehmigungsprozesse und mangelnde Transparenz über systemübergreifende Berechtigungen. Moderne Anforderungen lassen sich damit nur fragmentiert umsetzen.

Wie funktioniert modernes Berechtigungsmanagement in der Praxis?

Modernes Berechtigungsmanagement basiert auf einem zentralen prozessgetriebenen Ansatz über alle Systeme und Applikationen hinweg. Identitäten, Rollen und Berechtigungen werden in einem konsistenten Modell miteinander verknüpft.

Typischer Ablauf:

  • Neue Mitarbeitende erhalten automatisiert Zugriff auf relevante Systeme (Joiner)
  • Bei Rollenwechseln werden Berechtigungen angepasst (Mover)
  • Beim Austritt werden alle Zugriffe systemübergreifend entzogen (Leaver)

Diese Joiner-Mover-Leaver (JML) Prozesse werden durch IAM-Plattformen orchestriert, die als übergeordneter Layer fungieren und systemübergreifende Konsistenz herstellen. Dadurch entsteht eine durchgängige Steuerung ohne Medienbrüche.

Was ist der Unterschied zwischen IAM und IGA?

IAM (Identity & Access Management) beschreibt den ganzheitlichen Ansatz zur Verwaltung von Identitäten und Zugriffen über alle Systeme und Applikationen hinweg. Der Fokus liegt auf operativer Umsetzung, Provisionierung und Automatisierung, aber beinhaltet auch weitere Disziplinen wie Customer IAM oder Privileged Access Management (PAM).

IGA (Identity Governance & Administration) ist eine von Gartner geprägte Kategorie und stellt eine spezifische Ausprägung für ein Workforce IAM dar. Der Fokus verschiebt sich damit auf Governance-Themen wie Rezertifizierung, Auditierbarkeit, Segragation of Duty (SoD) Kontrollen (bei NIST genannt Separation of Duty) und Compliance für Mitarbeitende eines Unternehmens (Workforce).

In der Praxis bedeutet das: IAM beschreibt das breite Themenfeld, während IGA insbesondere im Kontext von Workforce IAM die Governance- und Kontrollperspektive stärkt. Diese Differenzierung ist entscheidend, um beide Begriffe korrekt einzuordnen und nicht synonym zu verwenden.

Welche Vorteile bringt automatisiertes Berechtigungsmanagement?

Automatisierung reduziert manuelle Fehler und beschleunigt die Vergabe von Zugriffen erheblich. Neue Mitarbeitende erhalten schneller Zugang zu den benötigten Systemen, während nicht mehr benötigte Berechtigungen konsequent entfernt werden. Ein zentraler Vorteil ist die Vermeidung von Medienbrüchen: Statt E-Mails, Tickets und Excel-Listen laufen Genehmigungen und Provisionierung in einem durchgängigen Workflow. Das erhöht Transparenz und reduziert Fehlerquellen. Zusätzlich verbessert sich die Auditierbarkeit, da jede Berechtigung nachvollziehbar dokumentiert und genehmigt ist.

Wann lohnt sich der Einsatz eines zentralen Berechtigungsmanagements?

Ein zentrales Berechtigungsmanagement wird vor allem dann relevant, wenn mehrere Systeme und Applikationen parallel betrieben werden und die Komplexität steigt.

Bei IPG Kunden zeigt sich, dass ab etwa 1000 Mitarbeitenden die manuelle Berechtigungsvergabe zunehmend ineffizient sowie fehleranfällig wird und damit der dezentrale Ansatz kaum noch beherrschbar – insbesondere bei typischen White-Collar-Strukturen.

Für kleinere Unternehmen lohnt sich ein zentraler Ansatz eher nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen:

  • hoher Mitarbeiterwechsel (Churn)
  • starke regulatorische Anforderungen (z.B. DORA oder NIS2)
  • als gezielte Teilumsetzung, etwa im Bereich Privileged Access Management (PAM)

Die Entscheidung hängt somit weniger von der reinen Unternehmensgröße als von Komplexität, Dynamik und regulatorischem Druck ab.

Welche Best Practices sichern nachhaltigen Erfolg?

Ein effektives Berechtigungsmanagement folgt klaren Prinzipien. Dazu gehört insbesondere das Least-Privilege-Prinzip, bei dem Benutzer nur die minimal notwendigen Rechte erhalten. Regelmäßige Rezertifizierungen sind ein weiterer zentraler Bestandteil. Standards wie NIST empfehlen diese explizit, um sicherzustellen, dass Berechtigungen aktuell und korrekt bleiben. Darüber hinaus ist die klare Trennung von Rollen und Verantwortlichkeiten entscheidend, um Interessenskonflikte (Segregation of Duties) zu vermeiden und Governance sicherzustellen.

Woran erkennen Sie, dass Handlungsbedarf besteht?

Typische Indikatoren sind fehlende Transparenz über Berechtigungen, hoher manueller Aufwand und wiederkehrende Audit-Feststellungen. Ein besonders klares Signal ist ein gewachsener „Zoo“ aus Tools, Listen und Einzellösungen, die parallel zur Steuerung von Berechtigungen genutzt werden. In solchen Strukturen ist Konsistenz faktisch nicht mehr herstellbar. Auch lange Durchlaufzeiten bei der Bereitstellung von Zugriffen oder Sicherheitsvorfälle durch überprivilegierte Accounts zeigen deutlich, dass das bestehende Berechtigungsmanagement an seine Grenzen stößt.

Fazit

Ein zentrales Berechtigungsmanagement mit IAM umgesetzt spielt eine wichtige Rolle in Unternehmen. Es trägt nicht nur zur Steigerung der Sicherheit bei, sondern fördert auch die Effizienz und Flexibilität. Das System ermöglicht eine klare und regelkonforme Verwaltung von Benutzeridentitäten und Zugriffsberechtigungen, was langfristig zu einer stabileren und sichereren IT-Umgebung führt.

Durch die Implementierung eines IAM-Systems können Unternehmen ihre Zugriffsrechte besser kontrollieren, interne Abläufe verbessern und gleichzeitig ihre Ziele in Bezug auf IT-Sicherheit und Compliance erfolgreich umsetzen.

Die IPG unterstützt Sie als führender IAM-Lösungsspezialist seit 2001 dedizierter Erfahrung. Unsere 360°-Expertise reicht von der Bedarfsermittlung und strategischen Positionierung über Prozessmodellierung und Fachberatung bis hin zur Auswahl des passenden IAM-Systems. Wir kümmern uns um die Implementierung und übernehmen den operativen Betrieb.

Optimieren Sie Ihr Berechtigungsmanagement und schaffen Sie klare Strukturen – gemeinsam entwickeln wir die passende Lösung für Ihre Anforderungen!

Blog 29.07.25

IT-Grundschutz verstehen und richtig umsetzen

Was steckt hinter dem IT-Grundschutz des BSI? Experte Dr. Jürgen Kürsch erklärt, wie Unternehmen mit IAM & PAM Risiken reduzieren und regulatorische Anforderungen erfüllen.

Blog 13.06.24

Barrierefreiheit richtig umsetzen

Warum Barrierefreiheit im Web so wichtig ist und wie sie richtig umgesetzt werden kann. Entdecken Sie die Vorteile, Prinzipien und Best Practices für eine inklusive Online-Umgebung.

Happy cheerful male and female friends reading funny received mail with discounts from web store connected to 4g internet on mobile phone, positive hipsters enjoying communication online via gadget
Monthly Update

Newsletter Anmeldung

Melden Sie sich hier zu unserem Newsletter an und erhalten Sie regelmäßig spannende Informationen, Eventeinladungen sowie Best Practices rund um die Themen Modern Work und Microsoft 365.

Teaserbild Event Berechtigungsmanagement in Banken
Event 19.11.26

Berechtigungsmanagement in Banken und Versicherungen

In dieser Präsenzveranstaltung in Frankfurt erfahren Sie, wie Sie Berechtigungen sicher und effizient im Einklang mit regulatorischen Anforderungen verwalten.

Webinar on demand

Virtual Meeting-Power mit Jira, Confluence und Outlook

In dem Vortrag präsentiert Ihnen Tina Myerscough eine Reihe von Tipps und Best Practices, wie Sie durch eine nahtlose Verzahnung von Jira, Confluence und Outlook den täglichen „Meeting-Marathon“ geschmeidiger und effizienter gestalten können.

Teaserbild Event Berechtigungsmanagement in Banken
Webinar

Berechtigungsmanagement in Banken und Versicherungen (Basis)

In diesem Online-Seminar lernen Sie, wie Sie Berechtigungen sicher und effizient verwalten, unter Berücksichtigung regulatorischer Anforderungen.

Vogelperspektive Laptop Tastaturen
Training_Anfrage

KI im Alltag verstehen und nutzen

Vogelperspektive Laptop Tastaturen
Training_Master

KI im Alltag verstehen und nutzen

Blog 22.10.21

So bekommt man die richtigen Mitarbeiter

JOB Podcasts bieten authentische Einblicke und laden die Arbeitgebermarke emotional auf – eine effektive und weniger aufwendige Alternative zu Videos.

Blog 19.01.23

Digitalisierung und das richtige Mindset

Digitalisierung erfordert Umdenken weg von Projekten hin zu Produkten. DevOps und offene Fehlerkultur bestimmen moderne IT-Organisationen - auch bei Ihnen?

Workshop 22.09.25

Workshop: Digitale Souveränität verstehen und einordnen

Workshop für digitale Souveränität: Strategische Orientierung für Cloud, Governance und resiliente IT-Architekturen – neutral, fundiert, praxisnah.

Event

Webcast: VA-IT Anforderungen umsetzen

Unsere Experten Kerstin Gießer und Carsten Hufnagel von der TIMETOACT berichten Ihnen, wie VA-IT-Anforderungen schnell und Modular umgesetzt werden können.

Mitarbeiter guckt auf Laptop
Leistung

Migration zu Microsoft 365 sicher umsetzen

Ob HCL Notes, Google Workspace, Confluence oder Tenant-to-Tenant: novaCapta begleitet Ihre Microsoft 365 Migration strukturiert, sicher und effizient.

Blog 06.02.25

Daten sind mächtig, aber nur wenn du sie richtig nutzt!

Erfolgreiche Entscheidungen basieren nicht nur auf Bauchgefühl, sondern vor allem auf einer klugen Nutzung von Daten. Es geht nicht darum, möglichst viele Zahlen zu sammeln, sondern sie richtig zu interpretieren und daraus konkrete Maßnahmen abzuleiten.

Blog 13.05.24

99% der Cyberangriffe abwehren: Mit den richtigen Maßnahmen

IT-Sicherheit ist ein zentrales Anliegen für Unternehmen und Organisationen, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag, welche 5 Maßnahmen gegen Angriffe schützen.

Blog

Ist SAP Cloud ERP das Richtige für Ihr Unternehmen?

Dieser Leitfaden hilft Ihnen zu beurteilen, ob SAP Cloud ERP die richtige Wahl für Ihr Unternehmen ist, indem er wichtige Fragen stellt, Orientierung bietet und verschiedene Szenarien beleuchtet.

Teaserbild zum Blogbeitrag: "Welches Low-Code-Tool ist das richtige?"
Blog 12.05.23

Welches Low-Code-Tool ist das richtige für mein Unternehmen?

Wichtige Auswahlkriterien ✅ Vergleich zwischen Anbietern wie Microsoft, Mendix, HCL und SAP ✅ Wir erleichtern Ihnen im Blog die Entscheidung!

Blog 07.07.23

Amazon EC2: Performance richtig messen und optimieren!

Im Blog zeigen wir Ansätze zum Messen und Verwalten der Leistung von EC2-Instanzen. Zudem erfahren Sie, wie Sie mit IBM Turbonomic die Performance der darauf betriebenen Anwendungen optimieren.

Blog 14.07.23

Amazon EC2: Instanz und Preismodell richtig wählen

Die Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) bietet Usern Hunderte von Instanz-Typen zu unterschiedlichen Preismodellen. Wir helfen Ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen!

Blog 26.03.26

Angular Migration in One Identity richtig angehen

Die Angular Migration im One Identity Manager ist mehr als ein Upgrade. Erfahren Sie, welche Risiken bestehen, worauf es ankommt und wie Sie strukturiert vorgehen.

Bleiben Sie mit dem TIMETOACT GROUP Newsletter auf dem Laufenden!