Transformationen verlaufen in vielen Unternehmen ähnlich: Es werden strategische Ziele definiert, Programme gestartet, neue Technologien eingeführt und die Organisation umgebaut.
Häufig fehlt allerdings das verbindende Element, das im Alltag Orientierung schafft: Eine gemeinsame Leitplanke, an der Entscheidungen, Zusammenarbeit und Prioritäten ausgerichtet sind.
Die Folgen:
- sinkende Entscheidungs- und Umsetzungsgeschwindigkeit, trotz hoher Aktivität
- zunehmende Komplexität und Reibung
- Verlust kollektiver Wirksamkeit
- unklare Verantwortlichkeiten und steigende Abstimmungsbedarfe
- nachlassendes Engagement und geringere Bindung
- strategische Ziele verlieren an Präsenz im Alltag
Diese Dynamiken treten insbesondere dort auf, wo Organisationen viel bewegen wollen und mehrere Transformationsthemen gleichzeitig wirken sollen. Doch diese Komplexität lässt sich bewältigen, wenn Orientierung, Verantwortung und Zusammenarbeit systemisch zusammen gedacht werden.