Das Unternehmen
Galexis gilt als zentrale Drehscheibe der Gesundheits- und Pharmabranche in der Schweiz. Kontinuierlich baut Galexis sein Sortiment und Leistungsangebot aus und engagieren sich für die Fortbildung und die Zusammenarbeit von Fachpersonen in der Schweiz.
Rückblick und aktuelle Herausforderungen
Aufgrund der komplexen Unternehmensstruktur sind durchgängige Prozesse und einheitliche IT-Systeme von besonderer Bedeutung. Galenica hat sich daher dazu entschlossen, auf SAP umzusteigen. Dadurch sind eine Vielzahl von Legacy-Anwendungen auf Sicht obsolet und müssen möglichst vollständig und störungsfrei auf SAP umgestellt werden.
Die Galexis Kernapplikation IBS (ERP) ist eine IBM i basierte Logistikanwendung und wird inhouse seit vielen Jahren entwickelt und betrieben. Auch diese Anwendung soll durch SAP ersetzt werden. Im Partnerunternehmen Alloga (Pharmalogistik) ist das SAP-Projekt bereits früher gestartet; für Galexis sind bis zum Frühjahr 2021 bereits viele Vorarbeiten vollzogen.
Die Herausforderungen bei solch einer Anwendungsmigration liegen auf der Hand: Einerseits muss IBS für den erforderlichen stufenweisen Umstieg auf SAP vom IBM i Entwicklerteam angepasst werden. Andererseits sind aufgrund der strategischen Ausrichtung hin zu SAP die notwendigen IBM i Entwicklerressourcen nur noch begrenzt vorhanden.
Daher suchte das Management von Galexis einen Partner, der in der Lage ist, das IBM i Team zu entlasten, Entwicklungsarbeiten zu übernehmen und den zeitlichen und inhaltlichen Umstieg auf SAP abzusichern.
Wie lässt sich der Umstieg auf SAP konsequent durchziehen, ohne dass Kosten und Zeitplanungen aus dem Ruder laufen?
Wie kann das interne IBM i Team unterstützt werden, ohne interne Mitarbeiter im Projekt zu verheizen, damit deren fachliches Know-how und Prozesswissen auch im Aufbau der Neusysteme nutzbar ist?
Von welchen Projekterfahrungen aus SAP-Umstiegen kann Galexis profitieren, um offensichtliche Gefahren oder Stolperfallen frühzeitig zu erkennen und darauf reagieren zu können?